Veranstaltungsarchiv
Übersicht zu Veranstaltungen der Vergangenheit
Entwicklung von artenreichen Grün- und Offenlandlebensräumen - ein Wissens- und ErfahrungsaustauschArtenreiches Grün- und Offenland wird immer seltener. Das Seminar stellt Möglichkeiten des Managements und der aktiven Förderung dar. Ort: Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume, Seminarraum, Hamburger Chaussee 25, Flintbek Datum: Mittwoch, 16.11.2011, 9:00 Uhr - 17:30 Uhr Artenreiche Grünländereien und Offenlandlebensräume gehören zu den Lebensräumen mit einer großen Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Die nationale Biodiversitätsstrate-gie und die Anforderungen der Fauna- und Flora-Habitat-Richtlinie fordern eine Verbesserung und Entwicklung dieser gefährdeten Lebensräume. Gleichwohl sind gerade sie zunehmend von Nutzungsänderungen und -intensi-vierungen der Landwirtschaft betroffen. Das Seminar zeigt Wege auf, wie trotz intensiver Landwirtschaft artenreiche Grün- und Offenlandlebensräume erhalten und entwickelt werden können. Ein besonderer Fokus wird auf Stiftungs-land, Deichen, Böschungen und Wegrändern liegen, die zunehmend wichtige Ersatzlebensräume sind. Verschiede-ne Forschungsvorhaben und -projekte in Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Bayern und Schleswig-Holstein sowie Initia-tiven aus der Landwirtschaft zeigen erste Erfolge - Zeit einen Wissenstransfer zu starten! weiterführende Informationen
Erfolgsorientierte Honorierung im Grünland - Erfahrungen aus der PraxisAgrarumweltprogramme im bayerischen Grünland - maßnahmen- oder zielorientiert? Ort: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Institut für Agrarökologie, ökologischen Landbau und Bodenschutz, Lange Point 12, 85354 Freising Datum: 15.11.2011 9:00 - 17:00 Die Funktionen der Kulturlandschaft sind nicht nur Primärproduktion und Raufutterlieferant sondern auch Wasserschutz und -retention, Boden- und Erosionsschutz, Bio-Indikation, Naturschutz und Erholungswirkung. Gerade das artenreiche Extensivgrünland erfüllt viele dieser Funktionen. Schon deshalb sollte der ökologische Wert einer artenreichen Wiese honoriert werden. Das Grünlandmonitoring Bayern (seit 2002; >6000 Vegetationsaufnahmen) hat gezeigt, dass das bayerische Wirtschaftsgrünland im Mittel 19 Pflanzenarten pro 25 m² aufweist. Artenreiches Grünland (?25 Arten) macht 20-25 % des Grünlandes aus. Grünland mit Agrarumweltmaßnahmen (AUM) stellte sich im Allgemeinen als artenreicher heraus als Grünland ohne AUM.
Durch das aktuelle Grünland-KULAP werden Maßnahmen gefördert, die nicht für jeden Standort gleich geeignet und zudem schwer kontrollierbar sind. Es ist einfacher, die Präsenz bestimmter Pflanzenarten zu kontrollieren als die Menge bzw. Abwesenheit bestimmter Dünger und Pflanzenschutzmittel. An feste Termine gebundene Schnittzeitauflagen z. B. können nicht an den Entwicklungsstand des Bestandes angepasst sein. Hat der Landwirt dagegen ein Ziel vor Augen – nämlich seine artenreiche Wiese zu erhalten -, muss er sich in Eigeninitiative und Eigenverantwortung überlegen, wie er dieses Ziel an seinem Standort am besten erreicht.
Beispiele aus anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg, Thüringen, Brandenburg und Niedersachsen haben bereits die Durchführbarkeit einer erfolgsorientierten Honorierung im Grünland gezeigt.
Dieser Workshop soll als Diskussionsplattform und zum Erfahrungsaustausch zu Themen rund um die Einführung und Ausgestaltung einer erfolgsorientierten Agrarumweltmaßnahme dienen. weiterführende Informationen
European Grassland Federation Symposium 2011Grassland farming and land management systems in mountainous regions Ort: Agricultural Research and Education Centre Raumberg-Gumpenstein (AREC) in Austria Datum: 28 - 31 August 2011 Scientific programme
- Meeting the challenge of grassland management in disadvantaged areas
- Organic, low-input and alternative grassland farming systems
- Grassland as a source of biodiversity and public goods
The programme will offer plenary and poster sessions weiterführende Informationen
Workshop "Kulturgut Ackerwildkräuter"Praktische Strategien für die Erhaltung gefährdeter Arten in Freilandmuseen und Feldflorareservaten Ort: Bad Windsheim Datum: 30. Juni 2011 weiterführende Informationen
The 8th European Dry Grassland MeetingOrt: National Dendrological Park `Sofiyivka`, National Academy of Sciences of Ukraine, Uman' Ukraine Datum: 13-17 June 2011 Deadline for registration and abstract submission is 28 February 2011 weiterführende Informationen
Regionaler Workshop SALVERE Projekt: Artenreiche Grünlandgesellschaften - eine Ressource für den Erhalt und die Erhöhung der Biodiversität in der Kulturlandschaft und Feldtage der Europäischen Sektion der Gesellschaft für Renaturierungsökologie: Renaturierungsvorhaben zur Verbesserung der Lebensraumqualität und Wiederansiedlung von floristischen Zielarten in Offenlandlebensräumenin Zusammenarbeit mit dem Projekt "Informationssystem Naturnahe Begrünungsmaßnahmen und Spenderflächenkataster Sachsen-Anhalt" Ort: Hochschule Anhalt (FH), Bernburg Datum: 18. - 20. Mai 2011 Fokus
In Mitteleuropa haben zahlreiche Studien das Potenzial von artenreichen Wiesen dokumentiert. Ihre Biodiversität kann durch ein spezifisches Management, aber auch durch die Übertragung dieses Potenzials auf degradierte oder vormals intensiv genutzte Flächen (Ackerbrachen, artenarmes Grünland) sowie auf Rohböden (Straßenböschungen, Abgrabungen) geschützt und genutzt werden. Im Rahmen des SALVERE-Projektes wurden gemeinsam mit Partnern aus Italien, Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei und Deutschland Richtlinien für die Ernte von artenreichen Spenderflächen sowie optimale und kostengünstige Verfahren ("best practice") für die Entwicklung von Wiesen mit hohem Naturwert erarbeitet.
Neben diesen Ergebnissen werden im Rahmen der Tagung und der Exkursionen weitere Renaturierungsvorhaben der Hochschule Anhalt (FH) in Magerrasen, Wiesen und Heiden vorgestellt, so dass vor Ort ein umfassender Erfahrungsaustausch zwischen umsetzungsorientierter Forschung und Praxis gegeben ist. Im Mittelpunkt stehen Projekte, die durch neue Ansätze in der Wiederherstellung, Pflege und Nutzung einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität in Mitteleuropa leisten. weiterführende Informationen
Unsere Lebensversicherung, unser Naturkapital: eine EU-Biodiversitaetsstrategie bis 2020Strategie zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa Ort: Europäischen Haus Unter den Linden 78 10117 Berlin Datum: 18.5.2011 - 11:00 bis 12:30 Uhr Die Europäische Kommission hat heute die neue Strategie zum Schutz der biologischen Vielfalt in Europa vorgestellt.
Sie umfasst 6 Ziele, mit denen die Hauptursachen des Verlusts der natürlichen Vielfalt eingedämmt werden sollen, insbesondere dadurch, dass der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen/lebenden Naturschätze in wichtigen Sektorpolitiken, wie Landwirtschaft und Fischerei stärker verankert wird. Mit dieser Strategie soll das von der EU gesetzte Ziel, den Verlust an biologischer Vielfalt und die Verschlechterung der Ökosystemleistungen bis 2020 zu stoppen, erreicht werden. Sie entspricht auch den Verpflichtungen, die die EU auf der Vertragsstaatenkonferenz des Übereinkommens über die biologische Vielfalt in Nagoya letztes Jahr eingegangen ist.
Karl Falkenberg, Generaldirektor der GD Umwelt
wird "Unsere Lebensversicherung, unser Naturkapital: eine EU-Biodiversitätsstrategie bis 2020" vorstellen und anschließend mit
- Gertrud Sahler, Leiterin der Abteilung Naturschutz des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- Olaf Tschimpke, Präsident, NABU
- Friedhelm Decker, Präsident des Rheinischen Landwirtschaftsverbands
auf dem Podium darüber diskutieren. weiterführende Informationen
Landnutzungssystem und pflanzliche BiodiversitätOrt: Jena, Aula der Universität Datum: 12. Mai – 15. Mai 2011 Historische Entwicklung
- Landschaftsgeschichte und pflanzliche Biodiversität
- Historische Landnutzungssysteme und Phytodiversität
Aktueller Zustand
- Bestandsanalyse
- Beispiele aus Thüringen und Sachsen
weiterführende Informationen
Naturschutzfachliche Aufwertung von GrünlandkomplexenOrt: Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen Datum: 24.02.2011 Grünlandkomplexe sind die häufigsten und wichtigsten Biotope in den Naturschutzgebieten Norddeutschlands. Nasse Röhricht-, Seggen- und Flutrasen-Grünländer, Moorwiesen und frische und mesotrophe Tal- und Deichwiesen stehen dabei im Mittelpunkt der Naturschutzinteressen.
Wie können diese Grünlandkomplexe naturschutzfachlich aufgewertet werden?
Welches Mahd- oder Beweidungsregime ist das Beste?
Wie erhalte und fördere ich die Artenvielfalt oder bestimmte seltene Arten?
Wie mache ich eine Mahdgut- oder Samenbank-Übertragung?
Oder kann ich eine Einsaat machen und womit?
Diese und weitere Fragen werden auf der Fachtagung mittels erfolgreicher Projekte vorgestellt und diskutiert. weiterführende Informationen
Sag mir, wo die Blumen sindKonzepte zum Erhalt der Pflanzenartenvielfalt in unserer Agrarlandschaft - Fachtagung des NABU-BFA Botanik und NetPhyD Deutschland Ort: Bonn Datum: 04.-05.02.2011 Die Artenvielfalt der landwirtschaftlichen Nutzfläche ist seit Langem auf dem Rückzug, der sich in den letzten Jahren eher noch beschleunigt. Der NABU-Bundesfachausschuss (BFA) Botanik möchte daher in Kooperation mit dem Netzwerk Phytodiversität Deutschlands (NetPhyD) im Rahmen einer Fachtagung Ideen und Projekte vorstellen, die diesen Artenschwund aufhalten sollen. weiterführende Informationen
Herbsttagung 2010 des Botanischen Arbeitskreises Nordharz e.V.Ort: Evangelischen Zentrum Kloster Drübeck, Klostergarten 6 in Drübeck Datum: 13.11.2010 Bezug zu naturnahen Begrünungsmaßnahmen:
Vortrag: Projekt Sand-Silberscharte - Populationsstärken und Wiederansiedlung an der Elbe und im Harzvorland. weiterführende Informationen
Deutscher Grünlandtag 2010Schaf- und Ziegenhaltung. Kulturerbe und Landschaftspflege. Produzent und Dienstleister für die Gesellschaft. Ort: Trier Datum: 16.-17.10.2010
Die halboffene Weidelandschaft zwischen Naturschutz und LandwirtschaftOrt: "Internationalpark Unteres Odertal, Schloss Criewen" Datum: 30. 09.- 01.10.2010
Deutscher Landschaftspflegetag 2010Kompetenz für biologische Vielfalt und Kulturlandschaft Ort: Grimma (Sachsen) Datum: 23.-25.09.2010
International Workshop on large-scale extensive grazing systems in Europe: Ecological uniqueness and importance, threats and policy optionsforconservation and agricultureOrt: International Academy for Nature Conservation / Isle of Vilm Datum: 20.09.2010 -24.09.2010 For further information and pre-registration feel free to contact Dr. Norbert Wiersbinskiat Vilm: norbert.wiersbinski@bfn-vilm.de
7th SER European Conference on Ecological Resoration Ecological Restoration and Sustainable Development: Establishing Links Across Frontiers Ort: Avignon, France Datum: 23.-28.08.2010 weiterführende Informationen
Biologische Vielfalt bei PflanzenGemeinsame Veranstaltung von Lehr- und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt zum "Internationalen Jahr der Artenvielfalt 2010" Ort: Julius Kühn-Institut (JKI) – Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen, Quedlinburg Datum: 12.08.2010-13.08.2010 Partner:
- Hochschule Anhalt (FH) Bernburg, Fachbereich Landwirtschaft, Ökotrophologie und Landschaftsentwicklung
- Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau, Zentrum für Gartenbau und Technik (LLFG) Quedlinburg-Ditfurt
- Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), Fakultät III (Landwirtschaft)
- Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben weiterführende Informationen
WildpflanzentagOrt: H. u. M. Krimmer in Pulling bei Freising Datum: 29.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
Rieger-Hofmann GmbH
In den Wildblumen 7
74572 Blaufelden-Raboldshausen
Tel: 07952 / 5682
Fax: 07952 / 6509
mail: info@rieger-hofmann.de weiterführende Informationen
WildpflanzentagOrt: E. Mohr und F. Freundt in Neuenmarkt Datum: 25.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
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Wildpflanzentag "Rieger-Hofmann"Ort: Helmut Roth in Neuried-Ichenheim Datum: 23.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
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Regiosaatgut - Möglichkeiten zur Gewinnung und Verwendung gebietsheimischen Kräuter- und GräsersaatgutesOrt: Rathaus Erftstadt-Liblar, Holzdamm 10, 50374 Erftstadt Datum: 17.06.2010 Das üblicherweise verwendete Saatgut zur Entwicklung von artenreichen Wiesenbeständen berücksichtigt das Ziel der Erhaltung der Biologischen Vielfalt nicht ausreichend, da häufig nicht gebietsheimische Arten oder Unterarten, zum Teil auch züchterisch veränderte Sorten verwendet werden. In Übereinstimmung mit dem Bundesnaturschutzgesetz sollte jedoch in der freien Natur außerhalb der Landwirtschaft nur noch Saatgut von Arten innerhalb ihrer jeweiligen Vorkommensgebiete ausgebracht werden. Eine Möglichkeit, dies umzusetzen, ist die Verwendung von Regiosaatgut. Ziel der Tagung ist es, sowohl für die Vermehrung als auch die Verwendung von Regiosaatgut in Nordrhein-Westfalen einen Anstoß zu geben. weiterführende Informationen
Wildpflanzentag "Biologische Station Bonn"Ort: Erftstadt-Erp Datum: 17.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
Rieger-Hofmann GmbH
In den Wildblumen 7
74572 Blaufelden-Raboldshausen
Tel: 07952 / 5682
Fax: 07952 / 6509
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Wildpflanzentag "Wildsaaten"Ort: Wetzlar-Garbenheim Datum: 16.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
Rieger-Hofmann GmbH
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Wildpflanzentag "Dummersdorfer Ufer"Ort: Lübeck Datum: 10.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
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Wildpflanzentag bei Landwirt Gert HarzWildpflanzentag auf den Vermehrungsflächen in der Lommatzscher Pflege Ort: 01623 Trogen-Lommatsch, OT Trogen Datum: 8.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
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Wildpflanzentag "Rieger-Hofmann"Ort: Raboldshausen Datum: 2.6.2010 Informationen und Anmeldung über:
Rieger-Hofmann GmbH
In den Wildblumen 7
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7th dry grassland meetingSuccession, restoration and management of dry grasslands Ort: Smolenice Slovakai Datum: 28.-31.05.2010 weiterführende Informationen
Gewinnung, Produktion und Verwendung von regionalen Wildpflanzen und SaatgutOrt: A-8952 Irdning Datum: 20.05.2010 Die Verwendung von regionalem, standortgerechtem Saat- und Pflanzgut bei Begrünungen in der freien Landschaft ist die beste Methode um die regionale Pflanzenvielfalt zu bewahren. Diese in den Naturschutzgesetzen längst festgeschriebene Forderung gewinnt immens an Bedeutung in Anbetracht des Klimawandels, des kontinuierlichen Rückganges des Extensivgrünlandes, der ungebremsten Zersiedelung der Landschaft und nicht zuletzt der Umsetzung von Naturschutz- und Wiederbegrünungsprojekten. In den letzten Jahren wurde in Österreich eine Reihe von Aktivitäten gesetzt mit dem Ziel, Grundlagen für die Gewinnung, Produktion, Zertifizierung und Verwendung von regionalen, standortgerechten Wildpflanzen und Samen zu schaffen.
Der Stand der Umsetzung sowie einige Ergebnisse dieser Bemühungen werden im Rahmen der Fachtagung "Gewinnung, Produktion und Verwendung von regionalen Wildpflanzen und Saatgut" am 20. Mai 2010 am LFZ Raumberg-Gumpenstein präsentiert.
weiterführende Informationen
Stand, Probleme und Perspektiven der Verwendung von autochtonem Samenmaterials in Thüringen - mit Schwerpunkt GrünlandOrt: Jena, Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie, Göschwitzer Str. 41 Datum: 21.04.2010 weiterführende Informationen
Biomonitoring naturschutzrelevanter Arten und LebensräumeOrt: Jena, FSU, Institut für Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum Datum: 09./10. 04.2010
BUND/Deutsche Naturschutzakademie e.V.Fressen für den Naturschutz. Erfolgreiche Beweidungsprojekte. Ort: "AWO-Tagungszentrum Hannover" Datum: 10.04.2010
Strategien zum Erhalt und zur Entwicklung von FFH-Offenlandlebensräumen auf ehemaligen TruppenübungsplätzenOrt: Umweltbundesamt Dessau und Oranienbaumer Heide bei Dessau Datum: 16.3.2010-17.3.2010 Auf der Tagung werden erste Ergebnisse des Beweidungsprojektes in der Oranienbaumer Heide vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf folgenden Fragestellungen:
In welchem Umfang ist die ganzjährige Beweidung mit Rindern und Pferden geeignet, den Anforderungen der Natura 2000-Richtlinie zu den einzelnen Lebensraumtypen gerecht zu werden?
Welche ergänzenden Maßnahmen sind sinnvoll und notwendig?
Wie können entsprechende Erfolgskontrollen umgesetzt werden?
Wie können die veterinärrechtlichen Vorgaben mit dem naturschutzfachlich angestrebten Beweidungsmanagement in Einklang gebracht werden?
Wie können für die in der Regel ehemals militärisch genutzten Gebiete landwirtschaftliche Fördermittel (ELER-Mittel) in Anspruch genommen werden?
Wie unterscheiden sich die Regelungen in den einzelnen Bundesländern?
Wo besteht Korrekturbedarf in der nächsten EU-Förderperiode ab dem Jahr 2013?
Berichte von Beweidungsprojekten auf ehemaligen Truppenübungsplätzen in der Lausitz sowie den Cuxhavener Küstenheiden geben Erfahrungen aus anderen Landschaftsräumen wider.
Weitere Beiträge nehmen konkreten Bezug auf veterinärrechtliche Aspekte und die Einbindung von extensiven Weidesystemen mit Rindern und Pferden in die Agrarförderung.
weiterführende Informationen
Biodiversität praktisch - Gebietsheimisches Saat- und Pflanzgut im EinsatzOrt: Dresden Datum: 08.10.2009 Eine Tagung des Deutschen Verbandes für Landschaftspflege e.V. in Dresden. Das Informationssystem Naturnahe Begrünungsmaßnahmen und das Spenderflächenkataster werden mit einem Poster vorgestellt. weiterführende Informationen
Steigerung der Biodiversität im Grünland durch Mahdgutübertragung - Erfahrungen und OptimierungsmöglichkeitenOrt: Recklinghausen Datum: 01.10.2009 Eine Fachtagung an der Natur- und Umweltschutz Akademie NRW in Recklinghausen. Das Informationssystem Naturnahe Begrünungsmaßnahmen und das Spenderflächenkataster Sachsen-Anhalt werden vorgestellt. weiterführende Informationen
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